Ceramic Coating vs Paint Protection Film

Keramische Beschichtung vs. PPF: Welches sollten Sie wählen?

Sowohl keramische Beschichtungen als auch Lackschutzfolien bieten echte Vorteile, schützen jedoch vor sehr unterschiedlichen Arten von Schäden. So entscheiden Sie.

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Was jedes Produkt macht

Lackschutzfolie ist eine physische Barriere, die typischerweise 6 bis 8 Mil dick ist und die Aufprallenergie von Steinschlägen, Straßenabfällen und geringfügigen Kollisionen absorbiert. Eine keramische Beschichtung ist ein flüssiges Polymer, das chemisch mit Ihrem Lack verbindet und eine hydrophobe Schicht schafft, die resistent gegen chemisches Ätzen, UV-Ausbleichen und leichte Kratzer ist.

Wo PPF gewinnt

Für Hochlastbereiche wie den vorderen Stoßfänger, die Motorhaube, Kotflügel und Spiegelkappen ist PPF unübertroffen. Keine keramische Beschichtung hält einen Steinschlag auf. Wenn Sie regelmäßig auf Autobahnen fahren oder in Gebieten mit starkem Straßenabfall, ist PPF an der Fahrzeugfront unerlässlich.

Wo keramische Beschichtung gewinnt

Die keramische Beschichtung zeichnet sich darin aus, die Wartung zu erleichtern. Wasser perlt von der Oberfläche ab, Vogelkot und Baumharz lassen sich leichter entfernen, und die Oberfläche widersteht leichten Wirbelmarken beim Waschen. Auf PPF aufgetragen, verbessert sie die Oberfläche der Folie und erleichtert das Reinigen.

Die beste Antwort

Für maximalen Schutz sollten Sie PPF in Hochlastzonen anwenden und dann mit einer keramischen Beschichtung versiegeln. Dies bietet physikalischen Schutz dort, wo es am wichtigsten ist, kombiniert mit chemischer Resistenz und Hydrophobität über das gesamte Fahrzeug.

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